C. F. Otto Müller

Er entwarf zusammen mit dem lichttechnischen Institut der TU Karlsruhe 1931 das Lampenmodel P 4.5 Sistrah (sie strahlt hell) in diversen Modifikationen.
Er entwarf zusammen mit dem lichttechnischen Institut der TU Karlsruhe 1931 das Lampenmodel P 4.5 Sistrah (sie strahlt hell) in diversen Modifikationen. Seit 1932 auf dem Markt unter Sistrah-Licht GmbH ( d.i. Müller & Zimmer), sollte sie möglichst blendfreies Licht bei optimaler Lichtausbeutung erzeugen und wurde ausgezeichnet vom Deutschen Werkbund für funktionales Design. Deckenleuchten gab es in drei Größen, als Tisch- und Arztleuchte. Jeweils aus vernickeltem Messing, mundgeblasenem Klarglas, satiniertem Klarglas und opalüberfangenem Glas (insgesamt 5 Glasteile). Der Lichtausfallswinkel ist variabel verstellbar. Die Sistrah-Leuchten werden heute wieder hergestellt.